Kritische Sicherheitslücke im Adobe Flash Player

Durch eine kürzlich erkannte Lücke im Flash Player kann schadhafter Code, wie beispielsweise Spyware oder Trojaner, auf den Computer eingeschleust werden. Wie auf Computerhilfen.de nachzulesen ist, sind bereits sehr viele ausländische Seiten präpariert worden, solche Angriffe zu starten. Nicht nur Virenexperten wie Symantec, sondern auch MMOG-Hersteller wie Blizzard warnen vor der Gefahr. Adobe empfiehlt allen Usern in seinem Blog, das neueste Update 9.0.124.0 zu installieren.

      

Vispa – das Vista Anti Spy Tool

Basierend auf dem allseits bekannten XP-Anti Spy oder auch xpy ist nun Vispa 0.2.1 erschienen, das Anti Spy Tool für Windows Vista. Mit Vispa kann man sicherheitsrelevante Einstellungen an Windows vornehmen und so verhindern, dass das Betriebssystem und seine integrierten Komponenten (beispielsweise der Internet Explorer, Media Player oder Windows Defender) nicht unerwünscht nach Hause telefoniert. Ganz neben bei ist das Tool auch kostenlos und kann von http://vispa.whyeye.org/ herunter geladen werden.

Sicherheits Downloads
Kaspersky Free: Kostenloser Basis-Schutz für den PC gegen Spyware, Viren und Trojaner. Avira AntiVir: Anti-Virus Programm zum Schutz gegen neueste Viren. Die Personal Edition ist für den privaten Einsatz kostenlos. Zone-Alarm: Einfach zu bediende Firewall, die den PC vor Angreifern von außen schützt.


Ad-Aware 2008 released

Endlich ist Ad-Aware 2008 erscheinen. Das bekannte und beliebte Tool dient zum suchen und entfernen von Spyware und, wie der Name schon sagt, Adware. Neben einer deutschsprachigen Version bietet Ad-Aware 2008 einige interessante neue Funktionen wie beispielsweise einen Schutz gegen Rootkits, wie auf Computerhilfen.de berichtet wird. Des weiteren ist Ad-Aware 2008 jetzt voll kompatibel zu Windows Vista und steht hier als 32bit- oder 64bit-Version zum Download bereit.

Massiv neue Viren-Emails

Seit einiger Zeit überrollt eine neue Welle von Emails mit angehängtem Virus das Internet. Mit Scheinangeboten wie „Darlehens-“ oder „Mietvertrag“ sollen die Empfänger dazu verleitet werden, die angehängte Datei zu öffnen. Diese entpuppt sich schließlich als eine ausführbare exe-Datei (meist mit dem Namen vertrag.exe), welche wiederum den Virus installiert.

Im Gegensatz zu anderen Viren- und Phishingmails in der Vergangenheit sind die Emails in gutem Deutsch verfasst und das Icon des Anhangs, welches dem eines Word-Textes sehr ähnlich ist, wiegen den Empfänger in trügerischer Sicherheit und vermitteln laut Computerhilfen.de hohe Glaubwürdigkeit. Führende Sicherheitsexperten bezeichnen diese neuerliche Angriffswelle als potentiell „dangerous“ zumal bei weitem nicht noch nicht alle Virenscanner in der Lage sind, die neue Signatur zu erkennen.

Immer mehr deutsche Phishing-Opfer

Die Anzahl der deutschen Internet-Nutzer, die auf betrügerische Phishing-Emails hereingefallen sind, ist im letzten Jahr um 23% gestiegen, berichtet der Branchenverband BITKOM. Genutzt werden dazu immer öfter auch Trojaner, die Passwörter auto- matisch an die Kriminellen senden.

Tipps für sichere Passwörter

Wirklich sichere Passwörter für den WLAN-Zugang, verschiedene Online-Dienste und vor allem Internet-Bank-Geschäfte sollten aus mindestens acht Zahlen, Sonder- zeichen und Buchstaben und sich nicht einfach erraten lassen. Zur Sicherheit sollte dabei für jede Anwendung ein neues Passwort gewählt und öfters gewechselt werden. Mit speziellen Programmen lassen sich diese dann auch verwalten, so Computerhilfen.de



eBay: Angebliche Mails im Umlauf

Mit angeblichen Emails des Auktions- hauses eBay sollen Anwender dazu gebracht werden, bestimmte Web- seiten zu öffnen – ein Anhang existiert aber nicht. Der Betreff der Email lautet „Betreff: Ihr Konto wurde gesperrt“. Richtige Ebay Emails ent- halten immer den Mitgliedsnamen.

Gefälschte Emails: Angeblicher IE Download

Antiviren-Spezialisten warnen vor gefälschten Emails, die eine kosten- lose Beta-Version des neuen Internet Explorers zum Download anbieten. Statt des Browsers lädt der Benutzer allerdings selbst den Virus Grum.A, so dass die Mail nicht von Schutz- programmen aussortiert wird.

Sicherheitslücke in WinAMP

In dem Musik-Player Winamp 5.33 sind drei Sicherheitslücken entdeckt worden, über die ein Angreifer den Computer manipulieren kann. Dazu muss eine manipulierte Datei mit der Endung .mat, .it oder .s3m geöffnet werden. Diese starten bei Doppelklick meist automatisch den Player.

Vorsicht WEP: WLAN besser schützen

Forscher der TU Darmstadt haben die Methode zum Entschlüsselung der WEP Technologie, eingesetzt um WLAN Funk-Netzwerke abzusichern, optimiert. So lassen sich Angriffe auf ein per WEP gesichertes Netzwerk schneller und mit deutlich weniger abgefangenen Paketen ausführen.

Fehlerhafte Viren-Erkennung: Winlogon.exe

Das gestrige Update von Avira AntiVir hält Microsofts Systemdienst Winlogon.exe fälschlicherweise für den Trojaner TR/WLHack.A, berichtet Golem.de. In der aktualisierten Signaturdatei wurde der Fehler behoben. Wurde die Datei bereits verschoben, müsse sie nach „C:\Windows\System32\winlogon.exe“ zurückkopiert werden, rät Computerhilfen.de.

Vorsicht, kidnapping: PCs „entführt“.

Neuartige Schadprogramme versuchen, PCs unbemerkt zu „kidnappen“ und unter ihre Kontrolle zu bringen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese Zombie-PCs würden dann von den Angreifern missbraucht um etwa Spam-Emails zu versenden oder Angriffe auf andere PCs auszuführen.

Firefox 2.0.0.2 und 1.5.0.10

Die Versionen 2.0.0.2 und 1.5.0.10 des Firefox Browsers beheben einige Fehler und auch sieben Sicherheitslücken in dem kostenlosen Web-Browser. Über diese Sicherheitslücken können Webseiten den Browser abstürzen lassen oder Schadcode ausführen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Amazon-Email mit Virus

Gefälschte Emails, die vorgeben von Amazon.de zu stammen, berichten über eine angebliche Bestellung eines Notebooks im Wert von 1215,- EUR. Weitere Informationen zu der Bestellung und Möglichkeiten zum Stornieren fände man im Anhang, der allerdings einen Virus enthält.

Tipp: Sichere Passwörter sollten lang sein

Computerhilfen.de gibt Tipps für sichere Passwörter: Diese sollten am besten aus verschiedenen Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen bestehen und mindestens acht Stellen lang sein. Um wirklich sicher zu gehen, sollten sie außerdem alle 2-3 Monate gewechselt werden.

Mehr gefälschte Viren-Mails: Nun muss Ikea herhalten

Nach den gefälschten eBay Emails sind nun angebliche Rechnungen des Möbelhauses Ikea unterwegs, die im Anhang einen Trojaner enthalten. Wird dieser nicht gelöscht sondern gestartet, könnten Angreifer den PC fernsteuern oder auch Daten ausspionieren.

Angebliche eBay Mail mit Virus

Seit gestern versuchen Viren-Autoren, ihre Programme über gefälschte eBay-Emails zu verbreiten. Anstatt des in der Mail genannten PDF-Dokuments enthält der Anhang allerdings als ZIP verpackt die Datei „Ebay.pdf.exe“. Kompletter Email-Text bei Computerhilfen.de