WPS Sicherheitslücke in zahlreichen WLAN Routern

In zahlreichen seit 2007 hergestellten WLAN Routern befindet sich eine Sicherheitslücke, über die sich das WLAN Passwort ausspionieren lässt, warnt Informatik-Student Stefan Viehböck. Mit dem Open-Source Programm „Reaver“ lässt sich die Lücke jetzt leicht ausnutzen, berichtet Golem.de. Als Schutz hilft es zur Zeit laut Computerhilfen.de nur, die WPS Konfiguration im Router zu deaktivieren und auf ein Firmware-Update zu hoffen.



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2 Kommentar zu “WPS Sicherheitslücke in zahlreichen WLAN Routern”

  1. PC-Blog: PC- und Technik-Nachrichten » Blog Archive » Gefährliche Lücke in zahlreichen WLAN Routern:

    […] bin-ich-sicher.de […]

  2. hardware:

    Mit den heutigen Routern ist eine sichere WLAN-Verbindung kein Problem mehr. Natürlich lässt sich jedes System irgendwie umgehen. Aber hier muss am abwiegen wie viel Arbeit und Kosten muss man für eine solche Aktion aufwenden und lohnt sich dies.
    Für ein Home-Netzwerk ist ein 128 Bit WPS-Verschlüsselung ausreichend. Ich bin Systemadministrator und mach oft für Freunde die Netzwerkgeschichte und muss so oft erkennen das viel User Ihre WLAN-Netze nicht verschlüsseln, ob wohl der Router dies ermöglicht. Das finde ich grobfahrlässig.

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